Jetzt kommt der Frühling!

Liebe Freunde des Gebetshauses,

heute dürfen wir Euch über einen Grund zur Freude erzählen: mit dem 2500. Baustein ist unser großes Fundraising-Projekt MissionCampus innerhalb der ersten 6 Monate schon zur Hälfte geschafft! Wir sagen ein großes „Preis dem Herrn!“ und ein riesiges Dankeschön an alle, die mit dabei sind! Wir haben jetzt Glauben, dass Teil 2 im weiteren Lauf des Jahres 2017 dazukommen wird. Falls Sie MissionCampus noch nicht kennen und mehr von unserem großen Traum erfahren wollen, sehen Sie hier ein schönes Video dazu. 

Jahr der Jubiläen
2017 ist ja ein Jahr vieler großer Jahrestage und Jubiläen. Nicht so bedeutend wie andere Ereignisse, aber für uns auch sehr besonders: im Jahr 2007 startete das Gebetshaus! Am 1.4. wurde der Gebetshaus e.V. gegründet, deshalb dürfen wir uns am kommenden Samstag schon das erste Mal über den 10. Geburtstag freuen!

Etwa 10.000 Personen fasten!
Noch gut eine Woche dauert das strategische 40-tägige Fasten für Europa. Als Gebetshaus sind wir eng verbunden mit der Bewegung „Europe Shall Be Saved“, zu deren Kernleitungsteam ich gehöre. Wir sind extrem ermutigt über so viel Gebet und so viel Fasten. Wir sind sicher, dass die geistlichen Auswirkungen auf unseren Kontinent massiv sein werden. Näheres zu „Europe Shall Be Saved“ dürfen wir Euch zu späterem Zeitpunkt erzählen.

„Ehe für alle?“
Im Anhang findet Ihr eine Aktion, die wir für wichtig halten. Bis zum 3. April fehlen aus Deutschland noch 15.000 Unterschriften für eine wichtige Petition, in der die Definition der Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau geschützt werden soll. Seid herzlich eingeladen, hier zu unterschreiben!

Drei Monate Gebetshaus in Berlin
Im Sommer 2017 findet eine Schulung im Gebetshaus Berlin statt, auf die wir Euch gerne hinweisen. Flyer anbei!

Herzliche Grüße aus Augsburg, Euer Gebetshaus-Team und Johannes Hartl

Sehr geehrte Frau Huemer,

plötzlich prescht die SPD in Sachen "Ehe für alle" vor. Beflügelt von der Entwicklung in Finnland will sie das Eheinstitut auf Biegen und Brechen noch in dieser Legislaturperiode für Schwule und Lesben "öffnen". Die roten Strategen wissen, daß sie schon jetzt eine rot-rot-grüne Mehrheit im Bundestag für eine einfachgesetzliche „Eheöffnung“ haben (die allerdings verfassungsrechtlich umstritten ist), und betrachten das wohl als Fingerübung für die erhoffte RRG-Koalition nach der Wahl im Herbst. SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz hat bereits angekündigt, mit dem Thema Wahlkampf zu machen.

Aus der CDU kommt viel zu wenig Widerstand. Im Gegenteil: Mit Jens Spahn steht einer der großen "Hoffnungsträger" der Union offen im anderen Lager. Spahn lebt selbst in einer homosexuellen Partnerschaft und wünscht sich Kinder. Aus seinem Umfeld wird mit Hochdruck die Mär verbreitet, die Forderung Homosexueller nach Ehe und Kindern sei ein "zutiefst konservatives" Anliegen.

Immerhin stellt die Deutsche Bischofskonferenz sich öffentlich dagegen. Mit Bezug auf das nachsynodale Schreiben „Amoris Laetitia“ von Papst Franziskus sagte Familienbischof Heiner Koch, daß gleichgeschlechtliche Partnerschaften „nicht einfach mit der Ehe gleichgestellt werden können, weil ihnen die Weitergabe des Lebens verschlossen ist“.

Jetzt kommt es auf uns an. In weniger als 4 Wochen, mit dem Stichtag 3. April, endet das Unterschriftensammeln zum Schutz von Ehe und Familie "Mum Dad & Kids/Vater Mutter Kind". Aus Deutschland fehlen noch rund 15.000 Unterschriften. Nutzen wir die Zeit und sammeln wir noch so viele Unterschriften wie möglich – damit die EU-weit benötigte 1 Million erreicht wird. Bitte unterzeichnen Sie hier online. Hier können Sie auch Unterschriften-Listen herunterladen und in Ihrer Gemeinde, bei Freunden und in der Nachbarschaft Unterschriften sammeln.

Stärken wir auch den Kräften in der Union den Rücken, die an der Ehe festhalten wollen. Nehmen Sie gern Kontakt mit Volker Kauder auf und ermutigen Sie ihn, dem Vorstoß der SPD konsequent entgegenzutreten - per Mail an volker.kauder@bundestag.de (weitere Kontaktmöglichkeiten).

Nur Mann und Frau können gemeinsam Kinder zeugen. Nur ihre Verbindung garantiert die Generationenfolge und die Zukunft unserer Gesellschaft und Kultur. Der Lebensbund eines Mannes und einer Frau genießt das staatliche Privileg der Ehe zu Recht. Dieses Privileg darf nicht verloren gehen. Denn die Ehe als Bollwerk der Stabilität und Treue ist der beste Ort zum Zeugen und Aufziehen von Kindern. Dafür, dass dies so bleibt, kämpfen wir. Kämpfen Sie mit!

Lesen Sie dazu auch meine Stellungnahmen in der Tagespost und bei kath.net.

Mit herzlichen Grüßen, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

Anhang: