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Diesen DonnerstagAbend

Zunächst: der Ticketverkauf für die MEHR 2018 hat begonnen! Hier kann man sich über Thema, Sprecher und Programm informieren und Tickets erwerben! 

Und jetzt ein besonderer Hinweis auf den kommenden DonnerstagAbend mit Johannes Hartl. 

Zur Lage der Nation. Nach der Entscheidung des Bundestags für eine inhaltliche Neufassung des Begriffs „Ehe“ spürt man gerade unter konservativen Christen große Verunsicherung. An diesem DonnerstagAbend geht es zwar nicht um die „Ehe für alle“ direkt, sondern um die grundlegenderen Fragen nach Gesellschaft und Politik. Was kann die Rolle der Christen in einem sich immer weiter säkularisierendem Staat sein? Wie könnte Wachsamkeit gegen bedenkliche Tendenzen aussehen, die sich gleichzeitig nicht in verbittertem Widerstand erschöpft? Fest steht schon jetzt: es gibt keinerlei Grund zum Verzagen, sondern viele zur Hoffnung. Thema diese Woche: "Hoffnung im säkularen Staat"

Wir freuen uns auf Euch! Live vor Ort und im Webstream unter gebetshaus.org/livestream

In einem halbe Jahr ist die MEHR 2018!

Ein DonnerstagAbend der besonderen Art in dieser Woche! Johannes Hartl schließt seine neue Vortragsreihe "Wo Gott wohnt" ab. Außerdem werden Motto und Trailer der MEHR 2018 feierlich vorgestellt. Denn in einem halben Jahr ist es schon soweit! Ticketverkauf und Homepage sind ebenfalls ab 20:30 Uhr am 6.7. offen. Herzliche Einladung, live oder am Webstream unter gebetshaus.org/livestream dabei zu sein! 

Aktuelles Gebetsanliegen

Freitag morgen um 8:00 Uhr beginnt die Bundestagssitzung, in der über die "Ehe für alle" abgestimmt wird. Da es um die Anwesenheit und das Stimmverhalten jedes einzelnen Abgeordneten geht, könnte es sich um ein sehr knappes Ergebnis handeln. Wir rufen Euch alle zu intensiver Fürbitte für alle Abgeordneten auf. Neben dem gesellschaftlich wichtigen Signalthema der Definition von "Ehe" geht es in dieser Sitzung auch um das so genannte "Netzwerkdurchsetzungsgesetz", das von Kritikern als den Versuch gewertet wird, Meinungsfreiheit im Netz zu zensieren.
Der Herr hat alles in der Hand und ist größer als alle menschlichen Pläne. Lasst uns beten, dass sein Licht und seine Wahrheit aufstrahlen.

Kurzfristige Einladung

MissionCampus Gala Diner: last minute Restplätze frei!
Sie interessieren sich dafür, einen größeren Betrag für unser Bauvorhaben MissionCampus zu spenden und eines unserer Bauprojekte als Pate zu übernehmen? Für unser Sponsoren-Diner am Samstag, 24.6., sind überraschend noch einige Restplätze für Sie und Ihre Begleitung verfügbar. Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bitte zeitnah unter officejohanneshartl@gebetshaus.org

Feierliches!

Liebe Freunde des Gebetshaues,

eine festliche Woche liegt hinter uns! Zunächst bot unser Freundestreffen den Auftakt zu den Feierlichkeiten zu unserem 10-jährigen Bestehen. Über 1300 regelmäßige Spender des Gebetshauses kamen zusammen und verbrachten einen freudigen Tag miteinander. Den eigentlichen zehnten Geburtstag des Gebetshauses feierten wir in kleinerer Runde mit den Mitarbeitern.

Freude und Überraschung war für uns, dass unser Bischof Dr. Konrad Zdarsa uns besuchen kam und mit uns feierte! Wir sind wirklich voller Dankbarkeit für all das, was wir in diesen Tagen feiern durften. 

In wenigen Tagen ist Pfingsten! In Apg 1 lesen wir, dass der Ausgießung des Heiligen Geistes Tage des unablässigen Betens im Obergemach vorausgingen. Da wir uns vom Kirchenjahr her genau in diesen Tagen befinden, schicken wir Euch im Anhang einen kleinen Text von mir dazu mit. 

Und noch ein Programmhinweis: Ende Juni findet in Prag "Awakening Europe" statt. Wir halten dieses Event für wichtig und würden uns freuen, wenn Ihr das Ereignis im Gebet begleiten und vielleicht auch selbst hinfahren könntet. Es wird sicherlich ein sehr besonderes Ereignis. Alle Infos hier

Herzliche Grüße aus Augsburg, Euer Gebetshaus-Team und Johannes Hartl

Vor Pfingsten
(erschienen 2016 in der "Tagespost")

Es sind interessante Tage im Kirchenjahr, diese letzten Tage der Osterzeit, die auch als „Pfingstnovene“ bekannt sind. Interessant ist auch der biblische Hintergrund. Da fährt Jesus in den Himmel auf und gibt seinen Jüngern den Auftrag, in alle Welt hinaus zu gehen und das Evangelium zu verkündigen. Jesus ist auferstanden, die Sendung ist klar, also kann es losgehen, oder? Jesu Anweisungen sind eigenartig zwiefältig dargestellt bei den Synoptikern: „geht hinaus in alle Welt“ (Mk 16,15) und „bleibt in der Stadt, bis ihr mit Kraft aus der Höhe erfüllt werdet“ (Lk 24,49). Ja wie nun?, so möchte man fragen, gehen oder bleiben? Beides, doch in einer bestimmten Reihenfolge! Die Beauftragung alleine ist noch nicht genug. Nach ihr kommt die Zeit des Wartens und Betens, die Zeit im Obergemach. Einmütig verharren die Jünger in Gemeinschaft mit Maria tagelang im Gebet. Erst dann fällt der Heilige Geist auf sie und erst dann ist die Kraft da. Erst dann geschehen die Wunder und erst dann bekehren sich die Massen. 

Es ist ein Gedanke, der an diesen Tagen vor Pfingsten das Potenzial hat, manches von dem zu hinterfragen, das im Namen des Herrn und im Dienst seiner Kirche unternommen wird. Und wie es von statten geht. Denn fast immer steht da am Anfang eine Idee und es folgt die Umsetzung sogleich. Ein Gedanke, ein Plan, ein Auftrag - und sofort die Umsetzung. Aus dem Denken ins Tun stürzen, so könnte man es etwas philosophierend sagen. Uralt ist die Frage, warum die Urkirche so erfolgreich war, sich so rasant ausbreitete. Beim Blick auf heutige kirchliche Verhältnisse ist es beinahe unfassbar. Eine Predigt am Pfingsttag und 3000 Bekehrte. Es scheint fast, als sei das Verhältnis heute umgedreht: dreitausend Predigten für einen Bekehrten. Doch auch den gibt es nicht immer. Nun liegt es diesem Posting fern, in ein paar Zeilen eine komplette Diagnose des Zustandes der westlichen Christenheit zu versuchen. Wenn eine solche aber nur in Ansätzen gewagt werden soll, dann wird sie nicht an der ganz offensichtlichen Tatsache vorbeigehen können, dass die westliche Christenheit weitgehend nicht betet. Nicht jedenfalls ernsthaft. Nicht im Sinne der Apostelgeschichte. Apostel, die einen klaren Auftrag haben, aber sich zunächst auf unbestimmte Zeit einschließen, um zu beten - wer könnte sich das heute überhaupt vorstellen? Ein Domkapitel etwa, das über die Neustrukturierung pastoraler Räume spricht und sich danach eine Woche lang zu täglich 8 Stunden Gebet versammelt? Ein Pfarrgemeinderat, der nicht auf eine Klausur fährt, auf der die ganze Zeit diskutiert wird, sondern die ganze Zeit gebetet? Selbst die Vorstellung erscheint doch bizarr. Nun muss man auch nicht gleich solch extreme Bilder zeichnen. Doch die Verwunderung, mit der wir auf sie reagieren, zeigt, wie weit wir von dem entfernt sind, was für die Urkirche völlig normal war, wenn man der Apostelgeschichte glaubt. Ist es ein Zufall, dass uns ihre missionarische Kraft heute ebenso fremd ist? Wohl kaum. Doch wer mit der Kraft Gottes nicht rechnet, der wird sie nicht erfahren. Der wird schlichtweg reduziert sein auf das, was Menschen wissen und schaffen. Die Tage zwischen Himmelfahrt und Pfingsten führen so überdeutlich vor Augen: die besten Ideale und die besten Absichten genügen nicht, wenn die Kraft Gottes fehlt. Und diese will erwartet, erbeten werden. Andernfalls ist es einfach nur Papier, Schall und Rauch, das wir produzieren. 

10 Jahre Gebetshaus!

Liebe Freunde, 
das ist wirklich ein Grund zu großer Freude! Auf den Tag genau heute vor 10 Jahren fand das erste Gebetstreffen des Gebetshauses Augsburg statt. Damals noch in einem winzigen Zimmer in einer Mietwohnung. Dass dann alles so schnell gehen und wachsen würde, konnte anfangs noch niemand ahnen! In diesem Video haben wir die Geschichte der Anfänge des Gebetshauses erzählt und für Euch nachfühlbar gemacht. Viel Freude damit! 10 Jahre... etwa 60.000 Stunden Gebet… Was für eine fast unglaubliche Geschichte. Wir feiern diesen Tag mit unseren Mitarbeitern in kleiner Runde und mit 24 Stunden Gebet. Wenn Ihr es auf dem Herzen habt, uns zum 10. Geburtstag ein Geschenk zu machen, dann unterstützt doch unser aktuelles Bauprojekt mit einer Jubiläumsspende an das unten stehende Konto. Denn auch dieses steht vor einem wichtigen neuen Schritt, über den wir Euch in Kürze informieren werden. 
Freudige 10-Jahres-Grüße aus Augsburg Euer Gebetshaus-Team mit Johannes Hartl

Neue Vortragsreihe an den DonnerstagAbenden

Die wichtigste Frage des Universums ist die Frage nach Gott. Wie ist er und welche Reaktion erwartet er? Wie möchte er verehrt werden? Lassen Sie in dieser herausfordernden Vortragsreihe Ihre Konzepte und Vorstellungen davon erschüttern, wie Kirche eigentlich aussehen sollte. Der Ruf zu ununterbrochenem Gebet ist der entscheidende Ruf dieser Stunde. Vortragsreihe mit Dr. Johannes Hartl: 11.5.; 18.5.; 25.5.; 15.6.; 22.6.; 29.6.; 6.7.: Donnerstag Abend, 19:30 im Gebetshaus und im Livestream (jetzt immer bis 24:00 Uhr!) auf gebetshaus.org/livestream