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Glossar

Erweckung

Im Laufe der Kirchengeschichte gab es quer durch die Konfessionen immer wieder Phasen während deren sich in einer bestimmten Region Menschen in großen Scharen einem lebendigen Glauben zuwandten. Solche Bewegungen entstanden häufig scheinbar aus dem Nichts und ergriffen plötzlich alle Gesellschaftsschichten. Von einer ersten solchen Bewegung berichtet die Apostelgeschichte Kapitel 2 im Zusammenhang der Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten. Seit dem 18. Jahrhundert ist für solche Bewegungen die hauptsächlich im evangelikalen Bereich bekannte Metapher „Erweckung“ verbreitet. Wir glauben, dass fürbittendes Gebet einer der entscheidenden Schlüssel für Erweckung ist und wir beten darum, dass auch in unserer Zeit und unserem Land ein neuer Glaubensaufbruch passiert.

Lobpreis

nennen wir eine freie Form gemeinschaftlichen Betens unter Verwendung moderner christlicher Lieder. Ein Lobpreisleiter sucht Lieder aus und stimmt sie an, teilweise auch spontan. Jeder ist eingeladen, mitzusingen und frei formulierte Gebete zwischen den Liedern zu sprechen.  

GebetshausMissionar

Die hauptsächliche Tätigkeit eines GebetshausMissionars ist das Gebet: 26 Stunden pro Woche (ehrenamtlich). Darüber hinaus arbeitet er mit in verschiedenen Dienstbereichen des Gebetshauses, wofür auch eine Anstellung möglich ist. Jeder GebetshausMissionar ist selbst für das Fundraising verantwortlich, das zur Schaffung seiner Stelle nötig ist. 

Braut Christi

Neben anderen biblischen Bildern für die Kirche, bzw. das Volk Gottes (Leib, Tempel etc.) enthält die Heilige Schrift auch die Metapher von der Gemeinschaft der Gläubigen als Braut Christi. So wie ein Mann eine Frau heiratet - so die symbolische Übertragung - wird Jesus wenn er in Herrlichkeit kommen wird (als Jesus nach seiner Auferstehung in den Himmel auffuhr, kündigte er an, ebenso wieder zu kommen) mit seinem Volk vereint werden, um es zu Herrschaft und Würde in liebevoller Gemeinschaft mit ihm zu erheben. Während also die ganze Kirche als Braut Christi bezeichnet werden kann, ist auch die Übertragung auf den Einzelnen möglich: Gott empfindet leidenschaftlich und liebevoll für jeden Menschen. Und dies nicht nur als Vater, sondern auch so entschieden und emotional wie ein Bräutigam.

Charismatisch

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts besteht eine stark wachsende Bewegung, der sich innerhalb des Christentums rund 500 Millionen Menschen zurechnen und die mit der klassischen Pfingstbewegung begann. Diese Bewegung war unter Anderem von der Betonung der Geistesgaben (vgl. 1 Kor 12-14) geprägt, die auch „Charismen“ genannt werden und im Laufe der Kirchengeschichte zuvor fast völlig in Vergessenheit geraten waren. Seit den 60er Jahren wurden auch Großkirchen von dieser Strömung erfasst. Die daraus resultierende Bewegung wird im katholischen Bereich als „Charismatische Erneuerung“, in der evangelischen Kirche als „Geistliche Gemeindeerneuerung“ bezeichnet. Freudiger Lobpreis, spontanes Beten, die Realität der Geistesgaben und die Betonung der persönlichen Umkehr und Erfüllung mit dem Heiligen Geist sind ihre Kennzeichen.  

Prophetie

Gott spricht auch heute. Eine der Gaben des Heiligen Geistes ist die Fähigkeit, Gottes Reden durch Eindrücke, Worte und Bilder wahrzunehmen. Während kein Eindruck ungeprüft und naiv als fehlerfrei angenommen werden soll (höchstes Kriterium ist immer die Übereinstimmung mit der Schrift und den friedvollen und positiven Auswirkungen eines Eindrucks), erwarten wir in Zeiten des segnenden Gebets, dass Gott konkrete Eindrücke schenkt, die uns Wegweisung sein können.   

Ökumenisch

Ökumene ist das brüderliche Zusammenwirken Angehöriger verschiedener christlicher Konfessionen. Während die einzelnen Christen ihre eigenen Traditionen und Kirchengliedschaften bewahren und ausleben, ermöglicht eine Betonung der verbindenden Elemente Gemeinsamkeiten in ganz vielen Bereichen.   

Über uns

Lobpreis und Fürbitte. 24 Stunden, an 365 Tagen. In Augsburg.
Wir sind eine 2005 entstandene Initiative junger Christen innerhalb der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche. Wir glauben, dass Gott absolut faszinierend ist. Er ist es wert, Tag und Nacht angebetet und verherrlicht zu werden. Wir tun das auf unsere Weise. Jugendlich, ökumenisch und mit moderner Lobpreismusik. Das GebetshausZentrum in der Pilsenerstr. 6 in Augsburg hat an 168 Stunden pro Woche offen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit finden sich dort Menschen, die für Gott singen, in Fürbitte für unsere Welt eintreten oder einfach still für sich beten oder die Bibel lesen. 

Die Initiative Gebetshaus ist ein gemeinnütziger e.V., der von Dr. Johannes Hartl geleitet wird. Unsere Arbeit hat ökumenische Ausrichtung und ist in Augsburg ansässig. 

Was ist ein Gebetshaus?

Ein Gebetshaus ist ein Zimmer, ein Raum oder ein ganzes Zentrum. Was es zu einem Gebetshaus macht ist das Gebet: unser Dienst ist es, Tag und Nacht, 24 Stunden und 365 Tage Fürbitte und Lobpreis nicht verstummen zu lassen. Stundenweise wechseln sich hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter ab, Gebetszeiten zu gestalten. Dabei kommen unterschiedliche Gebetsformen zum Einsatz, Musik spielt jedoch eine zentrale Rolle, außerdem ist unsere charismatische Spiritualität deutlich spürbar.

Besucher sind jederzeit willkommen. Zu allen Tages- und Nachtzeiten kann man mitbeten, zuhören, persönliches Gebet empfangen oder einfach nur auftanken. Das Programm ist sehr verschieden: leidenschaftlicher Lobpreis, intensive Fürbitte, ruhige Zeiten, in denen Musik aus der Anlage läuft und das persönliche Bibelstudium untermalt... Doch immer ist jemand da und betet! Tag und Nacht. An 365 Tagen im Jahr.

FAQ - Fragen an das Gebetshaus

Auf welche Weise wird da gebetet?

Prinzipiell sind die verschiedensten Formen des Gebets möglich. Eine gewisse Priorität kommt den Gebetsformen zu, die gemeinschaftlichen Fokus haben, also an denen alle beteiligt sein können. Daher besteht unser Ziel darin, möglichst viele Zeiten am Tag mit gestaltetem Gebet zu füllen: Lobpreis, Gebet mit der Bibel und Fürbitte. Dabei ist unser Gebet immer auch geprägt von charismatischen Elementen wie Sprachengebet und frei formulierten Gebeten. Dies jedoch soll immer auf eine Art und Weise geschehen, die auch für Außenstehende einladend ist. Ein hoher Stellenwert kommt der Musik zu.

Welche Musik gibt es da?

Unsere Gebetsspiritualität kennt Zeiten der Stille und Sammlung. Daneben ist für uns jedoch der Lobpreis sehr maßgeblich. Durch moderne Musik, die sich zum Mitsingen eignet, können viele am Gebet beteiligt sein und sich dafür öffnen. Unser Liedgut entstammt dabei hauptsächlich der Charismatischen Erneuerung. Wir träumen von zeitgenössischer, kreativer Musik und gut ausgebildeten Lobpreisbands. In Musik und Texten steht dabei immer Gott im Mittelpunkt. Die entscheidende Sache beim Lobpreis ist weder die Band noch "wie es mir dabei geht", sondern es geht um einen großen Gott, dessen herrliche Eigenschaften und Taten wir besingen.
Zu etwa 50% der Zeit gibt es Live-Lobpreis, den Rest der Zeit lassen wir ruhige Musik im Hintergrund laufen, die zum persönlichen Gebet einlädt. 

Was kann man als Besucher dort tun?

Das Gebetshaus ist zu jeder Zeit offen für Besucher. Man kann sich einfach reinsetzen und entspannen. Oder Bibel lesen. Oder mitbeten und mitsingen. Oder sich das Ganze nur anschauen. Daneben wollen wir eines Tages regelmäßig Gebetsdienst anbieten: Du bist krank, brauchst Hilfe oder Wegweisung von Gott? Komm doch ins Gebetshaus und empfange persönliches Gebet! Du möchtest beichten? Auch das wird angeboten! Eine kleine Kaffeetheke im Foyer bietet Snacks und Getränke für Tagesgäste. Im Büchershop findet man Medien und Literatur über Spiriutualität und Gebet und bei Seminaren und Schulungen kann man seinen persönlichen Glauben vertiefen.

Wer bezahlt das alles?

Das Gebetshaus als Projekt lebt einzig und allein von Spenden. Wir glauben, dass ein großer Freundeskreis von Menschen entstehen wird, die Anteil an diesem Unternehmen haben möchten. Als Mitglied des Freundeskreises kann man das Gebetshaus regelmäßig besuchen, an Seminaren teilnehmen, einen Freundeskreis-Brief beziehen und mithelfen, das Gebetshaus finanziell zu tragen. Die GebetshausMissionare haben persönliche Spenderkreise, die ihre Arbeitsstelle finanzieren.

"Von Spenden leben" - wie geht das steuerlich?

Jeder Gebetshaus-Missionar hat einen eigenen Spenderkreis, bei dessen Aufbau er auch Unterstützung von der Initiative erhält. Diese Spender spenden für einen bestimmten GebetshausMisisonar auf das e.V.-Konto. Diese Spenden ermöglichen uns, den Missionar für eine bestimmte Stundenzahl anzustellen. Dies ist also ein ganz normales Teilzeit-Anstellungsverhältnis, das den Mitarbeiter jedoch in Mitverantwortlichkeit für das Fundraising nimmt.  

Gibt es im Gebetshaus auch Schulungen?

Wir glauben, dass die katholische Kirche insgesamt an einem Mangel an solider biblischer Lehre leidet. Zwar ist das Level wissenschaftlicher Ausbildung an den theologischen Fakultäten sehr hoch, doch das persönliche Bibelwissen und die persönliche Spiritualität des Wortes Gottes ist besonders bei katholischen Laien meist sehr schwach ausgebildet. Deshalb legen wir Wert auf eine fundierte Einführung in die biblischen Grundwahrheiten im Licht der katholischen Tradition. Außerdem liegt uns die Ausbildung von Leitern für Gebetskreise, Jugendgruppen und Gemeinschaften sehr am Herzen. Konkret bieten wir dreimonatige Schulungen in den Bereichen Gebet, Bibel und praktischer Jüngerschaft an, wobei Schüler und Gebetshaus-Mitarbeiter in WG's zusammen leben. Daneben dient die "Daniel Akademie" einem geistlichen Leben im Alltag Berufstätiger. Im Sommer 2011gab es unsere erste einjährige Bibelschule. 

Wie kann man mitarbeiten?

Das Gebetshaus ist offen für jeden, der an dieser Vision mitarbeiten will - sei es im Freundeskreis, als Teilzeit- oder Vollzeitmitarbeiter. Die Grundvoraussetzung ist, dass man wirklich die Vision teilt, also ein radikales Leben des Gebets zu führen. Wenn das der Fall ist, nimm Kontakt mit uns auf. Für uns ist außerdem sehr wichtig, dass die Mitarbeiter durch ein Netz von Freundschaften verbunden sind, deshalb sollte ein potenzieller Mitarbeiter erst einige Zeit auf die Treffen kommen, die Leute kennenlernen und schauen, ob er dazu passt. Der letzte Schritt ist dann der Aufbau eines persönlichen Spenderkreises und die offizielle Aufnahme als Mitarbeiter.

Den ganzen Tag beten - wem dient das?

Wäre es nicht sinnvoller, den Armen in der Dritten Welt zu helfen oder aktiv in der Neuevangelisierung mitzuarbeiten? Wir glauben, dass das Hauptproblem der Kirche und der Gesellschaft nicht der Mangel an guten Projekten ist. Es gibt unzählige großartige Projekte in unserem Land, um den Bedürftigen zu helfen oder den christlichen Glauben effektiv zu vermitteln. Ohne Zweifel haben all diese Projekte ihre Berechtigung und Wichtigkeit. Wir glauben jedoch, dass ein eklatanter Mangel an und Sehnsucht nach glaubwürdiger Spiritualität herrscht. Es gibt viele karitative Projekte in den christlichen Kirchen. Doch ohne geistlicher Mitte - ohne Gebet - ist Kirche in Gefahr, das zu verlieren, was sie eigentlich zutiefst ausmachen sollte: Ort der Gottesbegegnung zu sein. Wir glauben, dass in der Kirche ein Mangel an Gebet und Zentren des Gebetes herrscht. Wir glauben, dass ein Mangel an gelebter, ansteckender Spiritualität unter Geistlichen und Laien eines der zentralen Probleme unserer Kirche ist. Wir brauchen Orte, an denen entschiedenes, leidenschaftliches Gebetsleben gelebt, erfahren und gelernt werden kann. Und wir brauchen Orte, an denen darum gebetet wird, dass die vielen pastoralen und karitativen Anstrengungen tatsächlich auf guten Boden fallen. Denn ohne Gebet ist jede Form des Apostolats unfruchtbar.

Wie steht ihr zu IHOP?

1999 in Kansas City, USA, gegründet, ist das "International House of Prayer" unter der Leitung von Mike Bickle eines der bekanntesten Gebetszentren in der freikirchlichen Welt. Wir sind als Gebetshaus von verschiedenen Gebetsbewegungen geprägt. IHOP ist für uns besonders hinsichtlich der Verbindung von Musik und Gebet, sowie der inhaltlichen Betonung auf die Theologie der "Braut Christi" ein wichtiger Impulsgeber. Wir fühlen uns IHOP freundschaftlich verbunden, auch wenn wir nicht mit allen inhaltlichen Lehraussagen vollständig übereinstimmen (dies betrifft in erster Linie die sehr ausführliche Endzeitlehre, sowie die unter amerikanischen Evangelikalen allgemein übliche stark vereinfachende biblische Hermeneutik). 

Impressum & Datenschutz

Gebetshaus e.V.
Pilsenerstr. 6
86199 Augsburg
Telefon: 0151-50747773 (Mobilfunk, Sprechzeiten: Mo-Do 9-12 Uhr; Do und Fr zusätzlich 14-17 Uhr)
E-Mail: info@gebetshaus.org

Vetretungsberechtigter Vorstand:
Johannes Hartl (1. Vorsitzender)
Petra Hardt (Kassenwartin)
Sebastian Lohmer (Schriftführer)
Jutta Hartl
Elke Mölle

Registergericht: Amtsgericht Augsburg
Registernummer: VR 200278

Ust.-ID: DE268385102

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Web-Administration: Matthias Hahn
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Johannes Hartl

Pilsenerstr. 6
86199 Augsburg

Credits:

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7. Gültigkeit für Facebook, Twitter, Youtube, Google Plus Seiten

Dieses Impressum gilt auch für Seiten der Initiative Gebetshaus bei

Facebook: http://www.facebook.com/gebetshaus.augsburg 

Twitter:  https://twitter.com/Gebetshaus 

Youtube:  http://www.youtube.com/user/prayertube

Google Plus: http://www.google.com/+GebetshausAugsburg

Geschichte

Die 80er und 90er Jahre des 20. Jahrhunderts markieren den Beginn verschiedenster Gebetsbewegungen auf der ganzen Welt und quer durch die christlichen Konfessionen. Bereits bald nach einem einschneidenden Bekehrungserlebnis im Alter von 14 Jahren wird Johannes Hartl von der Idee angesteckt, mit anderen jungen Leuten zusammen länger am Stück zu beten. Die ersten Gebetsnächte und Gebetswochenenden finden in 90er Jahren mit anderen Jugendlichen statt, die wie Johannes Hartl zur Charismatischen Erneuerung in der katholischen Kirche gehören. 

Die Faszination für das Gebet vertieft sich im Leben von Johannes durch Reisen in viele Klöster, Begegnung mit Werken wie „Wachet und betet“ (Barbara Busowietz), „24/7-prayer“ (Pete Greig), „Wächterruf“ (Ortwin Schweizer), den Gebetsbergen in Uganda und in Südkorea (Paul Yonggi-Cho), sowie die Lektüre der Klassiker der Karmelmystik und des kontemplativen Gebets. 

Langsam reift in seiner Frau Jutta und ihm die Idee von einem geistlichen Zentrum, das besonders jungen Menschen einen Raum leidenschaftlicher christlicher Spiritualität bieten solle. 

Bei einem Besuch im „International House of Prayer“ in Kansas City (gegründet von Mike Bickle) gewinnt die Vision weiter Klarheit und verbindet sich mit der frühen Faszination für das 24-Stunden-Gebet. Zunehmend empfinden Jutta und Johannes es als einen klaren Ruf Gottes, ein Zentrum in Deutschland zu eröffnen, in dem das Gebet bei Tag und bei Nacht nicht verstummt. Die ersten Mit-Visionäre kommen dazu, man trifft sich in lockerer Runde. 

Ebenfalls im Gebet empfängt die Gruppe den Eindruck, nach Augsburg ziehen zu sollen. Erst später erfahren sie, dass es in Augsburg bereits verschiedene kleine Gebetsgruppen gab, die um ein 24-Stunden-Gebetszentrum in Augsburg gebetet hatten!

Die erste Station ist die katholische Pfarrgemeinde „Zu den heiligen zwölf Apostel“ in Augsburg-Hochzoll. Die ersten Gebetstreffen finden in einer Privatwohnung statt, die offnen Vortragsabenden in der Pfarrkirche. Immer mehr Menschen kommen hinzu - und zwar Christen aus allen Konfessionen. Ein erster Gebetsraum wird angemietet, die ersten Konferenzen und Schulungen folgen. 

Immer mehr Mitarbeiter kommen dazu, die wöchentlichen Gebetsstunden wachsen, bis im September 2011 schließlich das große Ziel erreicht ist: an 24 Stunden wird an 365 Tagen im Jahr im Gebetsraum gebetet.

Im Frühjahr 2012 kann eine eigene größere Immobilie in der Pilsenerstr. 6 in Augsburg erworben werden. Die Besucherzahlen der MEHR-Konferenzen steigen in die Tausenden. 

Im Herbst 2014 beschäftigt das Gebetshaus 22 vollzeitliche GebetshausMissionare und 4 weitere Angestellte. 

Die Mitarbeiter, Leiter und Besucher des Gebetshauses stammen aus verschiedenen christlichen Konfessionen. Das Gebetshaus ist in das Netzwerk der Charismatischen Erneuerung eingebunden, zudem besteht eine enge Einbindung in den ökumenischen Leiterkreis der Pastoren und Leiter von Gemeinden und Werken in der Stadt Augsburg. 

Mit der Diözese Augsburg besteht ein enges und herzliches Verhältnis, das durch einen bischöflich beauftragten Priester geregelt ist. 

Warum Gebetshaus?

Der Ruf zum Gebet
"Auf deine Mauern, Jerusalem, stellte ich Wächter. Weder bei Tag noch bei Nacht dürfen sie schweigen. Ihr, die ihr den Herrn erinnern sollt, gönnt euch keine Ruhe!" (Jes 62,6)
Wir glauben, dass Gott in der heutigen Zeit sein Volk neu ins Gebet ruft. Auf der ganzen Welt, quer durch die christlichen Konfessionen, suchen Menschen neu nach der Kraft, nach der Vollmacht und der Faszination einer persönlichen Begegnung mit Gott im Gebet.
Ob "Burning Bush" in der katholischen Kirche, "International House of Prayer" oder "24-7prayer" in überkonfessionellen Realitäten: eine weltweite Gebets- und Fürbittbewegung ist entstanden - leidenschaftlich, entschieden und ansteckend. In einer Welt, die sich mehr denn je nach religiöser Erfahrung sehnt - in einer Kirche, in der die Kraft des beständigen, gläubigen Gebets an so vielen Orten vergessen ist, stehen junge Menschen auf, um neu zu ergreifen, was Gottes Wort verheißt:
"Wenn mein Volk sich demütigt und betet, mich sucht und von seinen schlechten Wegen umkehrt, dann höre ich es im Himmel. Ich verzeihe seine Sünde und bringe seinem Land Heilung." (nach 2 Chr 7,14)


Die Einladung der Kirche: Schulen des Gebetes
In seinem apostolischen Schreiben "Novo millennio ineunto" erinnert Papst Johannes Paul II. die ganze Kirche:
"Für diese "Pädagogik der Heiligkeit" braucht es ein Christentum, das sich vor allem durch die Kunst des Gebets auszeichnet. Das Erlernen [...] des christlichen Gebets [...] ist das Geheimnis eines wirklich lebendigen Christentums" (NMI 32). Er fährt fort:
"Unsere christlichen Gemeinden müssen echte "Schulen" des Gebets werden, wo die Begegnung mit Christus nicht nur im Flehen um Hilfe Ausdruck findet, sondern auch in Danksagung, Lob, Anbetung, Betrachtung, Zuhören, Leidenschaft der Gefühle bis hin zu einer echten "Liebschaft" des Herzens." (NMI 33) Weiter fordert der Papst Methoden der "Gebetserziehung", durch die alle Christen, auch Laien in Berufs- und Familienleben, zu einem Gebetsleben finden, das den Level des Oberflächlichen hinter sich lässt.
Doch wo sind die Orte, wo Menschen von heute lebendiges, leidenschaftliches Gebet erfahren können? Wo sie die Zentren, wo die Mitarbeiter der Pastoral kraftvolles und persönliches Gebet erleben können, damit sie in ihrer Arbeit vor Ort zu "Erziehern des Gebets" werden können?
Gefragt sind also Schulen des Gebets. Ein solches Zentrum soll sein...
- modern und ansprechend
- kreativ und innovativ
- offen für alle
- geistlich herausfordernd

blitzDas Gebot der Stunde: Zentren der Fürbitte
Die katholische Kirche in unserem Land hat die Kunst der Fürbitte über weite Strecken hinweg verlernt. Die Deutschen Bischöfe weisen in ihrem Schreiben "Zeit zur Aussaat" auf die Bedeutung des Gebets für die Entstehung "missionarischer Spiritualität" (ZzA 15) und das Gelingen der evangelistischen Bemühungen hin. Hierbei kann es nicht allein darum gehen, bei der Eucharistiefeier einige Fürbitten zu formulieren. Die Fürbitte ist eine Kunst. Die Fürbitte ist eine Waffe - sie ist ein beständiger, leidenschaftlicher Schrei des Herzens, dass Gott unser Land verändert und die Herzen zu sich zieht.
Doch wo sind die Orte, an denen Katholiken solche Fürbitte erleben und erlernen können? Gefragt ist ein Ort, an dem Menschen als Wächter auf der Mauer stehen. Rund um die Uhr, alle Tage der Woche rufen abwechselnd Gruppen von Fürbittern im Gebet zu Gott: Fürbitte für unsere Kirche, Fürbitte für unser Land, Fürbitte für unsere Politiker, Fürbitte um einen geistigen Aufbruch in Deutschland.

Das Ziel: Fürbitte - Anbetung - Lobpreis
Die Kirche braucht neue Formen. Die Schätze der Tradition enthalten potenziell beinahe alles: Gemeinschaftliches und persönliches Gebet, Fürbitte und Kontemplation, freie und vorgeprägte Gebete. Doch welche Formen sind geeignet, heutige Menschen zu erreichen und gleichzeitig nichts von den Inhalten preis zu geben und die charsimatische und traditionell katholische Elemente kreativ vereinen?
Fürbitte: wir wollen einen Ort, an dem Fürbitte eine dynamische, gemeinschaftliche und freudige Erfahrung ist. Die Verbindung von Musik, freien und biblischen Gebeten, ruhigen und energischen Momenten lässt Fürbitte zu der vibrierenden Sache werden, die sie eigentlich ist: mit dem Herzen Gottes übereinstimmen für eine leidende Welt.
Anbetung: kein Ausatmen ohne Einatmen - die Kraft und Motivation für die Fürbitte entspringt aus der innigen, persönlichen Erfahrung der eucharistischen Anbetung. In Stille und Kontemplation lernt das Herz, Gottes Stimme zu hören und die abwechselnden Gebetszeiten werden zum Dialog aus unserem Fürbitten und Gottes leiser Antwort.
Lobpreis: Musik und Lieder erleichtern es, den Blick auf Gott auszurichten. Dank und Lobpreis sind untrennbar von Fürbitte und Anbetung. Indem wir Gott Tag für Tag preisen, rufen wir seine Herrschaft über diese Welt aus - das ist Fürbitte. Und unsere Fürbitte bleibt nicht Problem-konzentriert , sondern erhebt ihres Fokus zur Herrlichkeit und Schönheit Gottes.
Gebet soll bedeuten, von Gott fasziniert zu sein.

Über uns

Unser Anliegen ist es, Menschen (egal ob schon Christen, oder nicht) zu helfen, einem Gott zu begegnen, der sie leidenschaftlich liebt. Wir tun dies, indem wir Häuser des Gebets aufbauen, in denen rund um die Uhr Fürbitte und Lobpreis geschieht. Unsere aus der charismatischen Erneuerung in der Kath. Weiterlesen »