Zeugnisse

Gott wirkt. Ganz real. Wir erfahren das im Gebetshaus immer wieder - und auch Menschen erfahren es, die zu uns kommen. Psalm 9,12 fordert uns auf: "Verkündet unter den Völker die Taten Gottes!"
Wir wollen das tun, indem wir persönliche Erfahrungsberichte wiedergeben, die zeigen, dass Gott auch heute heilt, befreit, erneuert - und wir Zeugen seines Wirkens sein dürfen!

Im Zeugnis-Kontaktformular können Sie uns auch ihre eigenen Zeugnisse schicken!

Neu SEINE Nähe gespürt

Ich habe mich vor einiger Zeit mit einem Anliegen, das mir sehr am Herzen  
liegt, an den Fürbittedienst für Gebetshauspaten gewandt. Es ging um  
Glaubenszweifel, um fehlendes Vertrauen in IHN und gefühlte Gottesferne in  
einer Wüstenzeit. Das Fürbitteteam hat intensiv mit Vollmacht für mich/in  
meinem Anliegen gebetet. Hmm...und was soll ich sagen: ER hat es erhört:


Liebes Fürbitteteam,

ich möchte mich hiermit von ganzem Herzen bei euch für eure Fürbitte und  
die wundervollen Worte der Mails bedanken.
Und es ist tatsächlich etwas passiert, womit ich nicht gerechnet hätte:
Letzten Samstag bekam ich gegen 17 Uhr ein starkes Verlangen, in die Heilige  
Messe zu gehen. Es war Sehnsucht nach dem Herrn. Ganz plötzlich überkam sie  
mich und da dachte ich: Gut, dann fahre ich in die 18 Uhr Messe in einen 
Nachbarort. Ich bin einfach nur diesem Impuls gefolgt. Dort angekommen habe  
ich vor der Messe noch zu Jesus gebetet, er möge ermöglichen, dass ich "ja"  
zu der momentanen Wüstensituation sagen kann. Jedenfalls waren die ersten  
Worte des Pfarrers "Wir gehen im Glauben, nicht im Schauen". Da dachte ich  
schon: Na prima, genau für mich. Und dann während der Predigt - ich kann es  
nicht erklären - aber diese Predigt war genau auf mich zugeschnitten. Traf  
mitten ins Herz. Und ich konnte plötzlich aus freiem Herzen "ja" zu der  
Wüste sagen. Ja zu der gefühlten Gottesferne, zu den Zweifeln, dazu, dass  
Gott wirkt, auch wenn ich nichts fühle etc.
Ich spürte einen großen Frieden mit der Situation und ich war froh. Einfach  
unspektakulär glücklich.
Und dann kam das, womit ich ÜBERHAUPT nicht rechnete: Plötzlich spürte ich  
IHN wieder so, wie früher. Nur noch intensiver! Mitten in der Messe unter  
all den Menschen. Ich dachte nur: Oh ich könnte jetzt stundenlang hier sein  
und einfach nur seine Nähe genießen. Am liebsten wäre ich allein mit ihm  
gewesen. ;-)

Es ist doch verrückt, oder? Als ich endlich aus freien Stücken "JA" sagen 
konnte, ausgerechnet dann, zeigt ER sich wieder...Aber ich muss sagen: Es war  
schön, dass er sich so nah gezeigt hat, aber ich weiß jetzt, dass er immer 
da ist und mich liebt, auch wenn ich ihn nicht spüren kann. Ich glaube, ich
bin ein kleines Stückchen stärker geworden. Nicht mehr ganz so extrem von  
GEfühlen abhängig.

Währenddessen hatte ich den Eindruck, als würde ER mir sagen: "Natalie, ich  
liebe dich, unabhängig davon, ob DU dir das vorstellen kannst oder nicht.
Ich bin größer, als deine Vorstellungen von mir. Auch wenn du mich klein
denkst, auch wenn du glaubst, ich würde dich nicht lieben, ich tue es  
trotzdem. Ich liebe dich unabhängig von deinen Gefühlen und Vorstellungen."

Und jetzt weiß ich, dass diese Sehnsucht, die ich immer nach IHM habe, diese  
Sehnsucht, die er am Samstag plötzlich in mein Herz geschrieben hat, dass  
diese Sehnsucht von IHM selbst kommt. Er hat selbst gerufen. Ich spüre seit  
2,5 Jahren diese Sehnsucht nach dem Herrn und jammere immer, dass ich ihn  
nicht spüren kann. Die Sehnsucht wird immer größer und ich habe erst jetzt  
verstanden, dass diese Sehnsucht, die ich habe, SEINE eigene Sehnsucht nach  
mir ist. Also war er mir die ganze Zeit näher, als ich dachte.
Oh Gott - HALLELUJA!!!!!

liebes Gebetshaus-Team,
ich bin so froh, dass es euch gibt und dass ihr gebetet habt!!!
DANKE JESUS!!!

Natalie

Befreit zur Freude am Glauben

Gott hat mich befreit zur Freude am Glauben: „Es geht um mein Herz!“

 

Sehr gerne erzähle ich von Gottes mächtigem und wunderbarem Wirken in meinem Leben und möchte mein Zeugnis in zwei Teile trennen – einen äußeren und einen inneren Weg:

Mittlerweile lebe ich mehr al 46 Jahre als Christin in der traditionsreichen, ökumenischen Stadt Augsburg.

Hineingeboren in die katholische Kirche, lernte ich „katholisches Leben“ mit all seinen Inhalten kennen und praktizierte dieses bis ich  ca. 32 Jahre alt war. Dann erschien es mir, aufgrund der Erfahrungen von Heuchelei, von Machtmissbrauch  durch streng auf Recht und Gesetz ausgerichtete Lehre, Vorurteilen und Ignoranz in den Reihen meiner katholischen Mitchristen als anziehender, mich der evangelisch-lutherischen Kirche anzuschließen. Martin Luthers Werke und Gedankengut schienen meinen persönlichen Vorstellungen von authentischem Christsein eher zu entsprechen und so gestaltete ich in dieser Zeit mein Leben dort, sowie in teilen freikirchlicher Gruppierungen.

Nach mehr als 13 Jahren bin ich nun kürzlich wieder in die katholische Kirche zurückgekehrt und glücklich darüber.

Um diesen äußeren Weg verstehen zu können, muss man meine parallel dazu verlaufene, innere Entwicklung kennenlernen, die eine herrliche Liebesgeschichte zwischen unserem Gott und mir ist!

Ausgangspunkt und roter Faden für diese Geschichte soll mein Herz sein:

Dieses wurde in der Zeit meiner Kindheit geprägt durch gutwillige, bemühte Eltern, die aber aufgrund der Umstände in ihren Möglichkeiten stark begrenzt waren:  Eine wenig selbstständige Mutter und einen strengen, unnahbaren Vater, der mich nach einem Jahr schwerer Krankheit wortlos und ohne Abschied einfach verließ und starb als ich 13 Jahre alt war. Eine Kindheit, in der mein herz Geborgenheit, Nähe und Zärtlichkeit empfangen konnte, gab es nur wenig für mich; zumal meine Mutter aufgrund des Todes meines Vaters massive gesundheitliche Probleme bekam und ich als die ältere von zwei Töchtern sehr früh viel zu viel Verantwortung übernehmen musste. – so wuchs ich auf –innerlich isoliert –voller Selbstzweifel, Selbstanklagen, Verdammnis-Gedanken und starker Minderwertigkeitsgefühle; immer noch verfolgt von der Idee, für Gott natürlich auch nicht gut genug zu sein. Die Bibel, so hatte ich gelernt, sei das wichtigste Buch für einen Christen; aber ich hatte nur wenig Lust darin zu lesen, denn sie erschien mir eher wie ein langweiliges Gesetzesbuch voller Vorschriften. Dazu kam, dass ein scheinbar unersättlicher Gott auch noch wollte, dass ich täglich „stille Zeit“ halte, immer freundlich zu allen Menschen bin, stets für alle Verständnis zu haben habe, selbstverständlich hilfsbereit bin und immer gerne diene!

AUA!-AUA!-AUA!

Der Panzer um mein Herz wurde immer dicker und ich wurde krank; mir blieb fast keine Luft zum Atmen mehr; Freude auf meinem Gesicht? – oft Fehlanzeige!

Der Gnade Gottes verdanke ich es, dass ich von diesem Panzer durch die korrigierende Lehre- u.a. von Dr. Johannes Hartl, über einen Gott, der sich nach Beziehung und Nähe zu mir und nach der Vergebung meiner Sünden sehnt, befreit worden bin; der mir Liebe, Nahrung und Heilung schenken möchte.

-2-

Aus diesem inneren Frieden heraus, der jetzt in meiner Seele singt, bin ich nun viel offener Gutes  zu denken, großzügig zu vergeben und wahrhaft tief zu lieben; so wurde Versöhnung in meinen nächsten Beziehungen möglich, die noch über Generationen weiterfließen kann….. und das alles macht richtig Spaß!

Innerlich erneuert und erfüllt, kehrte ich also zurück zu meinen „Wurzeln“ und in ein Stück Heimat; wobei ich mir stets dessen bewusst bin, dass Martin Luther die Spaltung der Kirche nie gewollt hatte.

Dazu schenkte Gott mir Beziehungen zu Menschen, die mit mir Gemeinschaft nach christlichen Maßstäben leben wollten; eine Ordensfrau, die mir durch ihre Mütterlichkeit und Freundschaft „Ersatz“ für meine kranke Mutter wurde und Begegnungen mit christlichen Männern, die mir Aufrichtigkeit, Annahme, Barmherzigkeit und Verständnis entgegenbrachten und – bringen: 

Allen voran, mein Ehemann, der mich wahrgenommen hat, wie Gott mich gemeint hat!

All diese Menschen sind mir zu meiner Familie geworden; wobei es in meinen Augen zweitrangig ist, welcher Konfession oder Denomination diese Personen angehören- ob es „einfache“ Gläubige oder Menschen sind, die ihr Leben in besonderer Weise Gott geweiht haben. In meinem Fall stammen sie aus beiden Kirchen  , sind sowohl sog. Laien als auch kirchliche Würdenträger und stammen ebenso aus freikirchlichen Kreisen: Herrlich ist sie, diese lebendige Vielfalt des Reiches Gottes!

Ich freue mich sehr, dass Gott nun in Augsburg neben den traditionellen beiden Kirchen neue Formen, wie z.B. das Gebetshaus Augsburg geschaffen hat, in dem junge begeisterte Christen die Größe und Allmacht Gottes täglich 24 Stunden über alle Tage der Woche hinweg loben und anbeten. Von dort aus sprudelt eine Quelle, so glaube ich, die das Augsburger Christenleben neu mit „Sauerstoff, Wasser, Feuer und Nahrung“ stärken wird – noch für viele Generationen nach uns!

Das stimmt mich zuversichtlich angesichts der Tatsache, dass ich im Laufe der Jahrzehnte hier in Augsburg die Anzahl der Konvent- Mitglieder verschiedener Orden schwinden und Pfarreien aus Priestermangel fusionieren sehe.

Danke allen, die ihre Zeit und Kraft im Gebetshaus investieren!

Durch eucharistische Anbetung und das Rosenkranzgebet hat aber auch die katholische Kirche besondere, wunderbare, alte Schätze, die es meiner Meinung nach neu zu entdecken gilt: Stille sein vor unserem immer gegenwärtigen Gott; DA SEIN- ohne große Worte und IHM alles, was uns betrifft, in die Hände legen; das ist es, was hier seit Jahrhunderten durch Generationen von Ordensleuten und Gläubigen praktiziert wurde und wird!

 Rosenkranzgebet ist in meinen Augen eine herrliche Möglichkeit, Maria zu vertrauen, die bei Jesus als seine Mutter in besonderer Weise den „richtigen Ton“ in der Fürbitte findet. Meiner Erfahrung nach geht es um Geschwisterlichkeit und authentisches Leben unter uns Christen, deren Mittelpunkt Jesus Christus ist, welcher in seinem Abschiedsgebet für die Jünger spricht:

„Heiliger Vater, bewahre alle, die du mir gegeben hast, in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir.“ ( Joh 17,11b)

Eva-Maria B.

 

 

 

 

 

 

Eine Salbung, die überschwappt

Im Herbst 2010 war ich zum ersten mal für ein paar Tage in Augsburg, um an Gebetszeiten im Gebetshaus teilzunehmen. Die Atmosphäre und die Art des Betens und Lobpreisens ist so, dass ich gleich 'andocken' konnte. 2011 war ich auf der MEHR und in der Woche nach Ostern dann wieder einige Tage im Gebetshaus. Ich könnte jetzt nicht sagen, dass eine bestimmte Situation, ein spezielles Gebet o.ä. eine sofortige Veränderung gebracht hat, aber ich stelle folgendes fest:
Seit diesen Aufenthalten in Augsburg, dem immer und immer wieder hören der CD 'Alles an Dir ist schön', dem Hören der Lehren hat sich die Art, Lobpreis zu leiten nach und nach verändert. Freies Singen habe ich schon vorher praktiziert, aber es ist deutlich mehr geworden, es fällt leichter und vorallem die Melodien werden vielfältiger. Es fließt einfach aus mir raus. Dadurch wächst auch die Sicherheit, einfach drauflos zu singen.
Bei Gebetszeiten (z.B. mit meinen Kollegen in der Kita) nehmen wir ein Wort z.B. aus einem Psalm als Grundlage, den wir dann 'aussingen' - ähnlich, wie ihr das im Gebetshaus macht. Letztens ist dabei ein Lied entstanden, dass wir dann gleich auch mit den Kids gesungen haben. Scheint ein echter Hit zu werden! Interessant ist auch, dass sogar die Kinder anfangen, mitzusingen, wenn ich in der Kreiszeit am Ende eines Liedes frei singe - z.B. einen kurzen Satz, der mehrmals wiederholt wird.

Es kommt mir so vor, als ob die Augsburger Gebetshaussalbung an mir kleben geblieben ist und nun bis nach Bonn schwappt.

Was allerdings eine fast sofortige Veränderung gebracht hat, war die Lehrserie über David. Vor allem der Teil, in dem es darum ging, dass David trotz seiner Zeit in Ziklag (wo er ja eigentlich nicht sein sollte) und allem was dort geschah sagen konnte: Der Herr hat gefallen an mir. Ich mag es noch lieber auf englisch: He brought me out into a spacious place, because He delighted in me. Seit dem kann ich mit Fehlern, die mir passiert sind, auch so umgehen wie David. Das bringt eine Freiheit und echte Verbesserung der Lebensqualität mit sich!!! Beim Hören hatte ich oft das Gefühl, dass mir ein Schwall frischen Wassers ins Gesicht spritzt.

Ich bin total dankbar, dass ich Euch 'entdeckt' habe. Und bin gespannt, was noch alles passiert...
Euch ganz herzlichen Dank und Jesus alle Ehre!

Ulrike

Im Gebetsraum tief verändert

Ein Monat ist es nun schon her, dass mein Gebetshauspraktikum zu Ende ging und erst jetzt ist es  mir möglich, euch diese Zeilen zu schreiben. Ich denke fast ständig an das Gebetshaus und euch alle, und es fehlt mir alles wirklich sehr. Es ist mir ein großes Herzensanliegen, euch noch danke zu sagen und Zeugnis davon zu geben, wie wertvoll die letzten neun Monate für mich waren. Verzeiht, dass es so enorm lang geworden ist^^  aber der Herr hat eben so viel getan ;-)

Gebet erhört - Zeugnis von Katja

Anfang November habe ich Euch geschrieben mit der Bitte um Gebet. Unsere  
Situation (meines Mannes und mir) sah wie folgt aus. Er hatte seine  
Arbeitsstelle verloren / es sah so aus wegen eines Irrtums mit den Chefs, als  
ob er dann nicht einmal Arbeitslosengeld bekommen würde, da das  
Kündigungsdatum verkehrt war) und ich hatte Klausurwoche und Fieber. Bei uns  
sieht es seit Jahren finanziell äußerst angespannt aus. (Das ist noch  
positiv ausgedrückt) Der Verlust der Arbeitsstelle hätte bedeutet gar keine  
Einkünfte.Mein BAföG ist jetzt abgelaufen und das Examen ist November  
diesen Jahres fertig. Ich habe Euch um Gebet gebeten. Einen Tag später rief  
die Chefin an und sagte: "Also wenn Ihr Mann nun bleiben will soll er das  
sagen". Das war ein Wunder!! Sie hatte eigentlich schon jemanden  
eingestellt... Mein Mann war durch die emotionale Belastung auch krank  
geworden, aber noch so gesund, dass er mich zu meinen Prüfungen fahren  
konnte. Ich konnte genug lernen trotz krank sein. Am Abend nach dem Lernen  
habe ich immer noch eine Lehre angehört, was mir echt Kraft gab! Danke. Tja,  
die Prüfungen waren so gut wie noch nie! Das Examen fertig zu bekommen ist  
so wichtig, da ich es gerade noch schaffe (vom Alter her) verbeamtet zu  
werden, was finanziell sehr viel ausmacht. Seither beten wir wieder jeden  
Abend gemeinsam, was vorher nicht mehr der Fall war. Jeder hat für sich  
gebetet. (Er kommt oft erst um 22.00-23.00 v.d. Arbeit. Das gibt ebenfalls  
Kraft. Es sind zwar noch viele Baustellen offen, aber das schreibe ich Euch  
lieber in den Gebetsanliegen. Die Erhörung kommt dann wieder als Zeugnis:)

Versöhnung mit dem Katholischen

„Wirst du jetzt katholisch?“ Fragte mich vor kurzem ein Freund und Kunde, der mich einige Jahre kennt und vor dem ich auch nicht zurückgehalten habe mit der Kritik an der römisch katholischen Kirche. Er hatte mich erlebt, wie ich mich weigerte, diese Institution überhaupt Kirche zu nennen und mitbekommen, dass ich unter der Hand durchaus dafür offen war in Rom die Hure Babylon aus der Offenbarung zu lokalisieren.

Zeit gewonnen

Seit einiger zeit bin ich regelmässig an den Donnerstag-Abenden dabei und ich durfte Neutestamentliches Wirken Gottes erleben: Blinde sehen, Lahme gehen, Gefangene werden frei…
Neben körperlicher Heilung (Miniskus-Symptomatik im linken Knie),  kam viel Erschütterung und Wiederherstellung in mein Leben – kein Gottesdienst verging ohne Lebensverändernde, tiefe persönliche Erfahrungen mit dem lebendigen Heiland. Weiterlesen »

Firmenname

vielen Dank für alles Gebet: die Entzündung ist vor ca. 4 Wochen verschwunden!

Und noch ein Zeugnis: Einmal im September hat Johannes darüber gelehrt, wie Gott spricht;

u. a. durch Träume. Weiterlesen »

Heilung

Während eines Besuchs im Gebetshaus empfing ich persönliches Gebet. Unter anderem hatte jemand den Eindruck, ich solle für Kranke beten, denn Gott könne und wolle durch meine Hände Menschen heilen.
Nun, als ich zurückkam, fragte mich mein (ungläubiger) Mann, ob ich ihm nicht Hände auf sein seit 2 Jahren kaputtes Knie legen würde (ich hatte ihm natürlich nichts von euerem Gebet gesagt)! Weiterlesen »

Nichts ist zuviel

Angefangen hat das alles vor 3 Wochen bei der genialen Gebetszeit, wo 3 Mitarbeiter vom Gebetshaus für mich gebetet haben und ich auf einmal diese unendliche Freude und diesen übernatürlichen Frieden in mir gespürt hab. Das alles hat in mir so viel Lust und Sehnsucht nach Mehr von Gott ausgelöst, dass ich auf diesem „Höhenflug“ zu Gott gebetet habe: „Herr, zeige mir alles was mich von Dir trennt, was noch der Veränderung in mir bedarf, damit ich Deine Gegenwart immer mehr begreife und spüre und Dich immer mehr und tiefer kennen lerne. Weiterlesen »

Inspirierender Besuch

Ein Bericht aus dem neuen Gebetshaus Leipzig (www.effata.info) Weiterlesen »